Ihre Lieferdaten liegen in Deutschland und gehören Ihnen.
Wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreift und wie Sie sie jederzeit zurückbekommen: alles vertraglich geregelt. Die Unterlagen stehen unterschriftsreif zum Download bereit.
- AVV nach Artikel 28 DSGVO
- IONOS-Rechenzentren nach ISO 27001
Sunventory, Rechenzentren in Deutschland
Unterlagen
Alles, was Ihre Prüfung braucht.
Sieben Dokumente, direkt herunterladbar. Ohne Formular, ohne Registrierung und ohne Rückfrage bei uns.
Auftragsverarbeitungsvertrag
Der Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, unterschriftsreif.
- Rollen geklärt: Sie sind Verantwortlicher, wir sind Auftragsverarbeiter.
- Weisungen, Kontrollrechte und Audit in Textform geregelt.
- Löschung nach Vertragsende, schriftliche Bestätigung auf Anforderung.
Anlage 1: Technische und organisatorische Maßnahmen
Die Maßnahmen nach Artikel 32 DSGVO im Einzelnen.
- Zutritt, Zugang, Zugriff und Trennung, je Kontrollklasse einzeln belegt.
- Mandantentrennung auf Anwendungs- und auf Datenbankebene.
- Verschlüsselung, Protokollierung und Backup-Regime.
Anlage 2: Unterauftragsverarbeiter
Ein Eintrag. Kein Drittlandtransfer.
- Die IONOS SE als einziger Unterauftragsverarbeiter.
- Leistung, Ort der Verarbeitung und Rechtsgrundlage benannt.
- Änderungen 30 Tage vorher in Textform, mit Widerspruchsrecht.
Service-Level-Vereinbarung
Was wir zusagen, und wie es gemessen wird.
- 99,5 Prozent Verfügbarkeit im Monatsmittel, mit Rechenformel.
- Störungsklassen P1 bis P3 mit festen Reaktionszeiten.
- Wartungsfenster, Servicezeiten und Meldeweg verbindlich geregelt.
Löschkonzept und Aufbewahrungsfristen
Wann welche Daten wieder verschwinden.
- Frist, Fristbeginn und Löschroutine je Datenklasse.
- Exportfenster von 30 Tagen nach Vertragsende.
- Backups spätestens nach 35 Tagen überschrieben.
Sicherheit und Hosting, Überblick
Zwei Seiten für die erste Prüfung.
- Hosting, Architektur und Zugriffskontrolle auf einen Blick.
- Belegerkennung auf dem Gerät, ohne KI-Cloud-Dienst.
- Einordnung zu ISO 27001 und zu NIS2.
Lieferantenselbstauskunft
Ihr Lieferantenformular, schon ausgefüllt.
- Stammdaten, Register und Zahlungsabwicklung.
- Angaben zu Informationssicherheit und Datenschutz.
- Für Kreditorenanlage und Lieferantenqualifizierung.
Im Überblick
Die Kurzfassung der Unterlagen.
Vier Antworten zu dem, was oben zum Download liegt. Jede Angabe ist vertraglich belegt, im Auftragsverarbeitungsvertrag und in seiner Anlage zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Wo die Daten liegen.
Rechenzentren der IONOS SE in Deutschland, und genau ein Unterauftragsverarbeiter. Keine US-Cloud, kein Drittland.
Wer sie sehen kann.
Zugriff ist an die Baustelle gebunden, zwischen Kunden trennt die Mandantenstruktur. Erfasst werden Mengen, keine Preise.
Was auf dem Gerät bleibt.
Die Texterkennung läuft auf dem Smartphone. Kein Lieferscheinfoto und kein erkannter Text geht an einen KI-Dienst.
Wie Sie herauskommen.
Der Export läuft als Self-Service, in offenen Formaten. Die Kontinuitätszusage ist Bestandteil des Vertrags.
Häufige Fragen
Wer aus unserem Projekt sieht welche Daten?
Zugriff ist an die Baustelle gebunden. Mitarbeiter sehen die Projekte, denen sie zugeordnet sind, und keine anderen. Zwischen Kunden trennt die Mandantenstruktur auf Anwendungs- und auf Datenbankebene. Innerhalb eines Projekts sehen auch die operativen Mitarbeiter der Nachunternehmer die Stückliste. Das ist beabsichtigt, denn das Material kauft der EPC ein und die Stückliste stellt er auch.
Wie bekommen wir unsere Daten zurück, wenn wir den Anbieter wechseln?
Jederzeit und ohne Rückfrage bei uns. Der Export läuft als Self-Service und umfasst Lieferungen, Stücklisten, Prüfstatus und die Original-Fotos, als PDF, CSV oder ZIP. Offene Formate, keine proprietäre Ablage, keine Anbieterbindung. Diese Kontinuitätszusage ist Vertragsbestandteil.
Trainiert Sunventory KI-Modelle mit unseren Lieferscheinen?
Nein. Die Texterkennung läuft ausschließlich auf dem Smartphone, mit Apple Vision auf iOS und Google ML Kit auf Android. Kein Lieferscheinfoto und kein erkannter Text geht an Dritte oder an einen KI-Cloud-Dienst. In den Apps sind keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-SDKs enthalten.
Hält ein Foto eines Lieferscheins im Streitfall stand?
Das entscheidet der Einzelfall. Sunventory dokumentiert nachvollziehbar, wer wann welche Lieferung erfasst und wer sie bestätigt hat, und liefert das Original-Foto mit. Eine qualifizierte elektronische Signatur oder einen qualifizierten Zeitstempel setzen wir nicht ein. Sie erhalten eine vollständige, exportierbare Dokumentation.
Brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und liegt der vor?
Ja, nach Artikel 28 DSGVO, unterschriftsreif zum Download, mit Anlage TOM und Subprozessorenliste. Es gibt genau einen Unterauftragsverarbeiter, die IONOS SE in Montabaur. Jede geplante Änderung teilen wir mindestens 30 Tage vorher in Textform mit, mit Widerspruchsrecht.
Unser Auftraggeber ist KRITIS-Betreiber. Was bedeutet das für uns?
Sunventory selbst ist keine regulierte Einrichtung im Sinne der NIS2-Richtlinie. Bei Lieferkettenanforderungen unterstützen wir mit Vorfallmeldung binnen 24 Stunden, dokumentierten Prozessen und vertraglichen Sicherheitszusagen im Auftragsverarbeitungsvertrag und in der Service-Level-Vereinbarung.
Was passiert bei einem Datenschutzvorfall?
Wir melden Ihnen den Vorfall unverzüglich, spätestens 24 Stunden nach Kenntnis, nach einem dokumentierten Prozess. Die Meldepflichten nach Artikel 33 und 34 DSGVO gegenüber Aufsichtsbehörde und Betroffenen liegen bei Ihnen als Verantwortlichem. Wir liefern die Angaben, die Sie dafür benötigen.
Unterlagen geprüft. Jetzt die App.
Dreißig Minuten, live an einem Projekt wie Ihrem: Stückliste, Erfassung bei Anlieferung, Export des Nachweises. Ohne Folien, ohne Vorbereitung.
Fragen von IT oder Einkauf.
Rückfragen zu Hosting, Auftragsverarbeitung oder Löschfristen beantwortet der Geschäftsführer selbst, nicht ein Support-Postfach.
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Hosting, Architektur, Zugriffskontrolle und die Einordnung zu ISO 27001 und NIS2, kompakt zum Weiterleiten im Haus.
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